Ist der go-e Charger Gemini förderfähig?

Schon mehrmals ist die Frage aufgetaucht, ob der neue Gemini Charger von go-e förderfähig ist bzw. ob der Gemini von der KfW gefördert wird. Die Vermutung, dass es auch für den Gemini eine Förderung gibt ist naheliegend, da bereits die Vorgängerversion HOME von im Rahmen der Programme KfW 439, KfW 440 und KfW 441 gefördert wurde.

KfW-Förderung für den neuen go-e Charger Gemini?

Für den Vorgänger HOMEfix gab es für:

eine großzügige Förderung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Förderung deckt einen Teil der Anschaffungs- und Installationskosten von Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge.

Das Unternehmen go-e hat bereits bei der KfW die Bestätigung der Förderfähigkeit des Gemini Chargers beantragt – und zwar ebenso für die Förderkategorien 439, 440 und 441. Es besteht also Aussicht bzw. Hoffnung darauf, dass der go-e Charger Gemini zukünftig auch für Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen gefördert wird. Die Aussicht wird auch dadurch bestärkt, dass das Unternehmen im Vergleich zum Vorgänger HOME eine Reihe an Verbesserungen für den Nachfolger “Gemini” vorgenommen hat.

Förderung für den tragbaren go-e Charger Gemini flex

Achtung: Da in den aktuellen Förderprogrammen der KfW ausschließlich Ladelösungen mit Festinstallation förderfähig sind, kann ein Zuschuss für die mobile Version Gemini flex momentan ausgeschlossen werden. Eine Förderfähigkeit kommt also – vorbehaltlich der Zustimmung durch die KfW – für die stationäre Version des Gemini in Frage. Anders in Österreich – dort gibt es momentan auch eine Förderung für mobile Ladegeräte.

Förderung des go-e Charger Gemini in Österreich

In Österreich ist sowohl die stationäre Version Gemini also auch auch die mobile Version Gemini flex förderfähig.

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