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Ladegeräte mit Timer zum zeitgesteuerten Laden

Hier finden Sie unsere aktuelle Auswahl an Ladelösungen zum zeitgesteuerten Laden. Die folgenden Wallboxen und mobilen Lader sind mit einem Timer ausgestattet und erlauben es, den Start des Ladevorgangs zu verzögern bzw. auf einen festgelegten Zeitpunkt zu verlegen. So kann der Ladevorgang z. B. zu einem Zeitpunkt erfolgen, wenn der Strompreis niedrig ist oder die PV-Anlage Überschuss erzeugt. Je nach Modell lassen sich Uhrzeiten programmieren oder Timer festlegen, nach deren Ablauf der Ladevorgang gestartet automatisch wird. Die Ladegeräte sind als fixe Wallboxen oder mobile Lader (zum Laden an Steckdosen) erhältlich. Bitte wählen Sie die entsprechende Variante:

Alle Ladegeräte mit Ladetimer

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Was ist ein Ladetimer?

Mit Ladetimer wird die Möglichkeit bezeichnet, den Start des Ladevorgangs beliebig zu verzögern bzw. diesen auf einen vorab definierten Zeitpunkt zu legen. Diese Funktion wird häufig auch als “zeitgesteuertes Laden” oder “programmierbare Ladezeiten” bezeichnet.

Wie funktioniert zeitgesteuertes Laden?

Wie genau die Zeitsteuerung beim Laden von E-Autos funktioniert, hängt davon ab, wie die Funktion vom Hersteller des Ladegeräts umgesetzt wurde. Eine einfache und gängige Methode ist die Verwendung eines Timers. Dies ist ein einfacher Countdown, der meistens in Stunden (manchmal auch in Minuten) vorgegeben wird. Ist die vorgegebene Anzahl an Stunden abgelaufen, startet der Ladevorgang. Meistens lässt sich nur ein einziger Timer einstellen. Flexibler ist die Variante mit einstellbaren Ladezeiten. Einige Ladegeräte erlauben es, konkrete Wochentage und Uhrzeiten vorzugeben, in den das E-Auto geladen werden soll.

Wann braucht man zeitgesteuertes Laden?

Den Ladevorgang zu bestimmten Zeiten automatisch starten und beenden zu lassen, ist in mehreren Situationen hilfreich. Eines der häufigsten Szenarien ist die Verlegung des Ladevorgangs zu Niedrigtarifzeiten. Hier geht es darum, dass das E-Auto genau dann geladen werden soll, wenn der Stromtarif gering ist. Dies spielt z. B. bei flexiblen Stromtarifen (z. B. aWATTAr, Tibber etc.) eine Rolle, oder wenn mit Nachtstrom geladen wird. Hier kann der Ladevorgang so programmiert werden, dass zu den optimalen Zeitpunkten stattfindet. Ein zweiter Anwendungsfall ist das Laden mit PV-Strom. Wenn der Verlauf der PV-Leistung einigermaßen gut bekannt und prognostizierbar ist, kann der Ladevorgang so definiert werden, dass dieser genau dann vorgenommen wird, denn wie Photovoltaik-Anlage ausreichend Überschuss produziert. Besonders smarte Ladeboxen, wie z. B. der go-e Charger haben sogar eine direkte Anbindung an Strompreisbörsen und die PV-Anlage und können so die Ladezeiten völlig automatisch und selbstständig optimieren.

Welche Vorteile bringt ein Ladetimer?

Der größte Vorteil eines Ladegeräts mit Timer ist, dass die Ladesession automatisch zum festgelegten Zeitpunkt startet. So erspart man sich auch die örtliche Anwesenheit und kann den Ladevorgang auch bequem aus der Ferne starten.

Um wieviele Stunden lässt sich der Ladevorgang verzögern?

Um welche Zeit der Ladevorgang verschoben werden kann, hängt vom jeweiligen Modell des Ladegeräts ab. In der Regel ist die Einheit in Stunden gehalten, manche Modelle erlauben aber auch Einstellungen auf der Ebene von Minuten vorzunehmen. Nur wenige Geräte erlauben es, den Ladestart um mehr als 24 Stunden oder mehrere Tage hinauszuzögern.

Wo finde ich weitere Infos zum zeitgesteuerten Laden?

Hier finden Sie umfassende Informationen und Kaufmöglichkeiten zu Wallboxen mit Zeitsteuerung.